Sehenswertes

Das sollten Sie sehen!

Kunsthaus — Werner-Bochmann-Ausstellung, Galerie ART IN, Schieferdecker-Ausstellung
Altes Rathaus — Heimatmuseum Höhler — Höhlermuseum

Burgberg

Pfarrhaus
Italienische Treppe Kirchen
Plätze Neues Rathaus
Postgebäude — Techniksammlung Steile Wand
Brunnen Villen
Parkanlagen Skulpturenpark

 


Kunsthaus/Markt
Seit dem Jahr 2009 prägt ein sehenswertes städtebauliches Ensemble die Meeraner Innenstadt. Mit dem Bau der Meeraner Stadtbibliothek und der Gestaltung des Wilhelm-Wunderlich-Platzes als Erweiterung des Marktplatzes im Jahr 2007 und der Einweihung des "Kunsthauses" im Jahr 2009 hat dieser Bereich ein neues Gesicht bekommen. Bibliothek und Kunsthaus bilden ein gelungenes Ensemble und symbolisieren mit den beiden Türmchen gleichzeitig ein Stadttor. Die Skulpturen "Schotte" und "Stele" auf dem Wilhelm-Wunderlich-Platz erinnern an die lange Tradition der Meeraner Textilindustrie. Der Marktplatz hat im Jahr 2013 einen neuen Marktbrunnen bekommen.
Im "Kunsthaus" haben die Ausstellung "Werner Bochmann mit Erich Knauf und Ralph Arthur Roberts", die Galerie ART IN und die Schieferdecker-Ausstellung ihr Domizil. Die Stadtbibliothek ist ein beliebter Treffpunkt für alle Lesefreunde in Meerane und gleichzeitig Veranstaltungsort für Lesungen, Buchpräsentationen, Ausstellungen und Kleinkunst.
   


Altes Rathaus/Markt
Gegenüber des Kunsthauses am Meeraner Markt erwartet das vollständig sanierte Alte Rathaus im Renaissance-Stil die Besucher. Hier ist das Heimatmuseum Meerane mit einer Ausstellung zur Stadtgeschichte und zur Tradition der Meeraner Textilindustrie zu besichtigen sowie wechselnde Sonderausstellungen. Das Alte Rathaus beherbergt außerdem das "Bilz-Kabinett" zum Wirken von Friedrich Eduard Bilz, die Historische Bibliothek, eine original erhaltene Gefängniszelle in der Fronfeste im Rathausanbau und eine historische Schuhmacherwerkstatt im Museumshof.
Im schönen Ambiente des Historischen Trausaales im Alten Rathaus wird geheiratet. Gäste der Stadt können im Alten Rathaus zahlreiche Stadtinformationen erhalten, und es werden stadttypische Erzeugnisse und Publikationen angeboten.

Zudem sollten Sie einen Blick in den historischen Innenhof zwischen Hauptgebäude und Frohnfeste werfen.

   


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Höhler/Höhlermuseum
Die Meeraner Höhler sind eine ganz besondere Attraktion unserer Stadt. Die unterirdischen Hohlräume und Gänge wurden bereits im 14. Jahrhundert angelegt und dienten unter anderem als Zufluchtsort.
Über das neue Gebäude des Höhlermuseums am Teichplatz geht es bei regelmäßig stattfindenden Führungen mit einem erfahrenen Bergbauingenieur in die "Meeraner Unterwelt" unter dem Burgberg. Auch das Höhlermuseum bietet Wissenswertes rund um das unterirdische Gangsystem.
Im 1. Obergeschoss des Gebäudes am Teichplatz befindet sich ein modern gestalteter Trauraum. Hier kann mit Blick auf Teichplatz und Italienische Treppe geheiratet werden.


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Kirche St. Martin/Burgberg
Auf dem Burgberg im Stadtzentrum erhebt sich weithin sichtbar die Evangelische Kirche St. Martin, die 1314 erstmalig erwähnt wurde. In den Jahren 1503 und 1698 mussten nach großen Stadtbränden Erneuerungen vorgenommen werden, 1717 wurde der Kirchturm neu aufgebaut. Den großen Stadtbrand von 1724 überstand die Kirche unbeschadet (und außer ihr nur 16 Häuser in Meerane), so dass der Kirchturm in dieser Form noch heute zu sehen ist. 1825 und 1883 wurde die Kirche erweitert. 1500 Besucher finden seitdem hier Platz.
Sehenswert ist das Innere der Kirche. Der Flügelaltar stammt aus dem Jahre 1506 und wurde in der Altenburger Werkstatt von Jakob Naumann geschaffen. Das Triumphbogenbild "Der Einzug Jesu in Jerusalem" schuf 1906 der Dresdner Kunstmaler Karl Schulz.
Und wer die Stufen zum Turm erklimmt, wird mit einem fantastischen Ausblick auf die Stadt belohnt.


Pfarrhaus
Gleich neben der Kirche St. Martin ist am Kirchplatz 1 das Pfarrhaus zu finden, dessen umfassende Sanierung im Jahr 2003 abgeschlossen wurde. Das Meeraner Pfarrhaus ist der einzige noch ganz unverfälscht erhaltene Barockbau in der Stadt.

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Italienische Treppe/Teichplatz
Seit Frühjahr 2004 kann die Kirche St. Martin direkt vom Teichplatz aus über eine Freitreppe erreicht werden. Die "Italienische Treppe" wird heute eingerahmt vom Gebäude des Höhlermuseums auf der linken Seite und einem der historischen Traditionsgaststätte "Gambrinus" nachempfundenen Gebäude auf der rechten Seite.


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Kirche St. Marien
Am Rotenberg befindet sich die Katholische Kirche St. Marien, die in den Jahren 1966 bis 1969 erbaut wurde. Zu den Besonderheiten der Kirche zählen das Betonglasfenster nach einem Entwurf des Altenburgers Dr. Medardus Höbelt, der schmiedeeiserne Rosenkranzleuchter sowie das barocke Altarkreuz.


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Plätze
Auf die Plätze! Fertig! Mit Markt und Neumarkt ist es in unserer Stadt noch lange nicht getan. Komplett neu gestaltet wurde in jüngster Zeit der Teichplatz, neu entstanden sind der Lörracher Platz um das Neue Rathaus, der Wilhelm-Wunderlich-Platz und der Pestalozziplatz. Eine ältere sehenswerte Platzanlage ist der Wettiner Platz im Crimmitschauer Viertel, umrahmt von Häusern aus der Jugendstil- und Gründerzeit.

Neumarkt, Lörracher Platz mit Neuem Rathaus, Wettiner Platz
Pestalozziplatz, Wilhelm-Wunderlich-Garten mit Pavillon, Krause-Garten


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Neues Rathaus
Nur wenige Minuten zu Fuß vom Alten Rathaus und Markt findet man das Neue Rathaus, im Oktober 2003 eingeweiht und seitdem Sitz der Stadtverwaltung Meerane. Mit der Neugestaltung des Areals zwischen Poststraße und Oberer Mühlgasse und dem Neubau des modernen Dienstgebäudes erhielt ein ganzes Quartier in der Innenstadt ein neues Gesicht.


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Neobarockes Postgebäude
Das im neobarocken Stil gebaute Postgebäude an der Poststraße wurde 1903 als "Kaiserliches Postamt" eröffnet. Heute entwickelt die Stadt Meerane hier eine Techniksammlung, die jährlich zu besonderen Veranstaltungen, z.B. am "Tag des offenen Denkmals" oder am Internationalen Museumstag besichtigt werden kann.


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Steile Wand
Von der Zwickauer Straße hoch zur Chemnitzer Straße erhebt sich Meeranes berühmteste Straße, die "Steile Wand". Auf einer Gesamtlänge von 248 Metern mit einer durchschnittlichen Steigung von 13 Prozent geht es steil nach oben. Die "Steile Wand", bekannt durch internationale Radrennen, ist vorwiegend mit Häusern aus der Gründerzeit bebaut und daher gleichzeitig ein Flächendenkmal.
Heute führen nicht nur Radrennen über die "Steile Wand" von Meerane, auch bei Oldtimerveranstaltungen ist die Straße ein beliebtes Etappenziel.


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Brunnen
Brunnen - ob traditionell, modern oder naturnah gestaltet - lassen sich in der Meeraner Innenstadt finden. An der Chemnitzer Straße befindet sich der Weberbrunnen, der 1934 eingeweiht wurde. Er entstand nach einem Entwurf des Münchener Professors Neppel und zeigt Szenen aus der Textilindustrie, die viele Jahrzehnte die Meeraner Wirtschaft prägte. Der neue Marktbrunnen, 2013 eingeweiht, präsentiert sich mit einer schmucken Weltkugel aus Edelstahl, die nachts im Lichterglanz erstrahlt. Auf dem Teichplatz schließlich ist eine naturnahe Brunnenanlage entstanden.


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Villenviertel
Wer sich für Architektur interessiert, kann in Meerane, insbesondere an der Schwanefelder Straße, eine Reihe wunderschöner, sanierter Villen aus der Jugendstil- und Gründerzeit entdecken, die von reizvollen Gärten umgeben sind.


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Parkanlagen
Nach soviel Sehens- und Wissenswertem kann etwas Entspannung nicht schaden. Dafür hat Meerane zahlreiche Parks und Grünanlagen, die bis in die Stadt hinein reichen. Meerane ist eben nicht nur eine Stadt im Grünen, sondern eine grüne Stadt. Im Nordosten ist es der Schillerpark und das Kirchenholz, welches sich bis zum Friedhof erstreckt. Dazwischen warten das Gornzigtal und der Gondelteich auf Ausflügler. Im Süden liegt der Annapark. Die schönste und größte Parkanlage, westlich gelegen, ist der Wilhelm-Wunderlich-Park. Sehenswert hier auch das 1909 eingeweihte Denkmal für den Stifter Wilhelm Wunderlich.
Zum Grüngürtel, der rings um die Stadt reicht, gehören auch der "Meeraner Hochzeitswald", der "Hochzeitswald am Westweg" und der "Meeraner Meerchenwald". Diese Neuanlagen sind durch Pflanzungen Meeraner Bürger, Vereine oder Unternehmen entstanden, der "Meeraner Meerchenwald" wächst bei den jährlich durchgeführten Pflanzungen weiter.

Wunderlich-Ehrung, Gondelteich im Gornzigtal, Hütte am Ententeich im Wunderlich-Park


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Skulpturenpark
Seit dem Jahre 2010 entwickelt die Stadt Meerane in Zusammenarbeit mit dem Meeraner Kunstverein e.V. auf einem ehemaligen Industriegelände in der Poststraße einen Skulpturenpark. Hier werden künstlerische Arbeiten unterschiedlichster Art präsentiert, welche von regionalen Künstlern geschaffen wurden. Dazu gehören auch Projekte mit Schülern.