Aktuelles (17.11.2016)

 

Schmiederstraße: Baumaßnahme vier Wochen früher als geplant fertig

Stadt Meerane setzt Teilausbau einer Pflasterstraße zum zweiten Mal erfolgreich um

Mit dem Teilausbau der Schmiederstraße hat die Stadt Meerane zum zweiten Mal erfolgreich eine spezielle Art der Fahrbahnsanierung umgesetzt. Im Zuge der Baumaßnahme, die vom 8. August bis 28. Oktober 2016 lief, hat die ursprünglich rund 8 Meter breite Pflasterstraße eine fünf Meter breite Asphaltfahrspur erhalten, die Seitenbereiche blieben als Parkbereiche mit dem bisherigen Großpflaster erhalten.

Diese Art der Sanierung wurde vor zwei Jahren zum ersten Mal bei einem Abschnitt der Geschwister-Scholl-Straße umgesetzt und hat sich bewährt. Die Maßnahme ist effizient, die Kombination Pflaster im Parkbereich und neue Asphalt-Fahrbahn eine kostengünstige Sanierungsform.
Im Zuge der Arbeiten wurden außerdem ca. 130 Meter Abwasserkanal (AZV Götzenthal) und ca. 150 Meter Trinkwasserleitung erneuert sowie Gasabsperrarmaturen und Leerrohre für Stromleitungen erneuert und verlegt (Stadtwerke Meerane GmbH). Durch die Stadt Meerane erfolgte der Straßenbau, erneuert wurden auch die Straßeneinläufe.

Nachdem die Verkehrsfreigabe sofort nach Abschluss der Arbeiten am 28. Oktober 2016 erfolgte, trafen sich Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer, die Dezernentin Bauwesen und Umwelt Birgit Jantsch und Alexander Brem vom Sachgebiet Tiefbau einige Tage später mit Geschäftsführer Uwe Nötzold und dem Leiter Netze Patrick Kühni von den Stadtwerken Meerane, der Technischen Leiterin des AZV Götzenthal Christine Wilfling und Falk Geringswald und Steffen Schnabel vom beauftragten Bauunternehmen Tief- und Straßenbau Geringswald zur offiziellen Freigabe mit dem traditionellen Banddurchschnitt.
„Ich bin begeistert, was hier gemeinsam auf die Beine gestellt wurde“, so der Bürgermeister. „Die Schmiederstraße ist eine wichtige Achse, auch in Bezug auf das neue Wohngebiet, welches zwischen Schmiederstraße und Stadionallee entwickelt wird“, fügte er hinzu.
Wie Birgit Jantsch berichtete, wird die Variante des Teilausbaus einer Pflasterstraße inzwischen auch in anderen Städten umgesetzt.
Sehr zufrieden sind alle Beteiligten mit der guten Abstimmung des gesamten Bauablaufes. „Wir haben bei Baumaßnahmen inzwischen einen hervorragenden Stand erreicht“, bestätigte Patrick Kühni.

Professor Dr. Ungerer dankte dem Bauunternehmen, den Stadtwerken, dem AZV und dem RZV für die gute Zusammenarbeit sowie den Mitarbeitern der Stadt für die Koordination und Begleitung der Baumaßnahme, die sogar vier Wochen zeitiger als geplant fertiggestellt werden konnte.
Ein weiteres Dankeschön richtete der Bürgermeister an alle Anwohner und Anlieger für das Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Baumaßnahme!

Die Schmiederstraße hat eine fünf Meter breite Asphalt-Fahrspur erhalten, die Seitenbereiche blieben als Parkbereiche mit dem Großpflaster erhalten.
Offizielle Straßenfreigabe mit Banddurchschnitt: Professor Dr. Lothar Ungerer, Uwe Nötzold, Patrick Kühni, Birgit Jantsch, Christine Wilfling, Alexander Brem, Falk Geringswald und Steffen Schnabel (v.r.n.l.).

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