Aktuelles (18.11.2016)

 

Neuerscheinungen von der Frankfurter Buchmesse in der Meeraner Stadtbibliothek

Literaturempfehlungen - ab sofort ausleihbar

Liselotte Pulver "Dem Leben ins Gesicht gelacht"

Liselotte Pulver wurde während der fünfziger und sechziger Jahre zum Publikumsliebling und einer der erfolgreichsten Kinostars Deutschlands. Ihre Markenzeichen waren und sind bis heute ihr unnachahmliches Lilo-Pulver-Lachen, ihr Optimismus und ihre Lebensfreude. Diese hat sie sich trotz persönlicher Krisen und Rückschläge immer bewahrt.

 

Wiebke Lorenz "Bald ruhest du auch"

Nach dem Unfalltod ihres Mannes fühlt Lena sich wie in einem Albtraum. Aber sie weiß, dass sie leben muss für ihr Kind, denn Lena ist im achten Monat schwanger. Dabei ahnt sie nicht, dass ihr der wahre Horror erst noch bevorsteht. Vier Wochen nach der Geburt ist die kleine Emma plötzlich spurlos verschwunden. Entführt aus ihrer Wiege. Schon bald wird Lena klar: Sie soll büßen. Doch wofür? Ein perfider und grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

 

Nele Neuhaus "Im Wald"

Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K 11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz erdrosselt. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt.

 

Dorit Rabinyan "Wir sehen uns am Meer"

Die Israelin Liat lernt in New York den Palästinenser Chilmi kennen. Die beiden verlieben sich, wohl wissend, dass ihre Liebe keine Zukunft hat: Wenn die Zeit in New York vorbei ist, wird auch die Beziehung, die eigentlich nicht sein darf, zu Ende gehen. Doch Liat und Chilmi haben die Rechnung ohne ihre Gefühle gemacht.

 

Daniel Speck "Bella Germania"

München, 2014: Die Modedesignerin Julia ist kurz vor dem ganz großen Durchbruch. Als plötzlich ein Mann namens Vincent vor ihr steht, der behauptet, er sei ihr Großvater, gerät ihre Welt aus den Fugen.
Mailand, 1954: Der junge Vincent fährt von München über den Brenner nach Mailand, um dort für seine Firma zu arbeiten. Er verfällt dem Charme Italiens, und er begegnet Giulietta. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch sie ist einem anderen versprochen.

 

Lori Nelson Spielman "Und nebenan warten die Sterne"

Als Annie erfährt, dass ihre Schwester Kristen bei einem Zugunglück gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie sollten beide in diesem Zug sein auf dem Weg zur Uni. Annie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Schwester. Sie sucht Trost bei ihrer Mutter Erika, doch diese flüchtet sich in ihre Arbeit. Annie begreift nicht, was mit ihrer liebevollen Mutter passiert ist, die für jedes Tief einen Rat wusste, deren Lachen so ansteckend war und deren Liebe die Familie zusammenhielt.

 

Arno Strobel "Die Flut"

Grausame Morde geschehen auf der Nordseeinsel Amrum. Paare werden entführt und nachts am Strand ermordet. Besonders brutal: Der Mörder lässt den Mann dabei zusehen, wie seine Frau in den Fluten ertrinkt. Und der Mörder hat einen Plan.
Sie werden ihn nicht kriegen. Er weiß, wie er sie täuschen muss. Sie haben keine Ahnung. Dafür hat er gesorgt. Und er ist noch längst nicht fertig.

 

Matthias Thöns "Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende"

In deutschen Kliniken wird operiert, katheterisiert und bestrahlt, was die Gebührenordnung hergibt - bei 1.600 Euro Tagespauschale für stationäre Beatmung ein durchaus rentables Geschäft. Dr. Matthias Thöns berichtet aus seiner jahrelangen Erfahrung als Palliativarzt von zahlreichen Fällen, in denen Sterbenskranke mit den Mitteln der Apparatemedizin behandelt werden, obwohl kein Therapieerfolg mehr zu erwarten ist. In diesem Buch möchte er Betroffenen und Angehörigen Mut machen, sich für einen menschenwürdigen Umgang mit dem Sterben einzusetzen.

 

Philipp Winkler "Hool"

Jeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: seine Blutsbrüder, die besten Jahre, ihre Freundschaft. Mit HOOL stellt sich Philipp Winkler in eine große Literaturtradition: denen eine Sprache zu geben, die keine haben.

(Quellen: Klappentexte/Verlage)
 

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Meerane
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