Aktuelles (18.04.2015)

 

Meeraner trotzen dem Regenwetter
15. Putztag wird erneut ein voller Erfolg

„Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern...“, heißt es in einem alten Volkslied und am Samstag, den 16. April 2016 wurde die Liedzeile noch einmal neu geschrieben. Fortan muss es heißen: „Das kann doch einen Meeraner nicht erschüttern!“ Worum ging es? Um den 15. Meeraner Putztag. Pünktlich 9.00 Uhr strömten nicht nur die Meeraner mit Besen und Mülltüten bewaffnet in das Stadtgebiet sondern auch der Regen. Doch das schien niemanden stören und so ging es zügig ans Werk und die Mülltüten wurden gefüllt und an den entsprechenden Ablagestellen deponiert.

Viele Vereine, Privatpersonen und Schulen krempelten die Ärmel hoch und machten an allen Ecken und Enden der Stadt Frühjahrsputz. Nach der umfangreichen Putzaktion fanden sich noch viele Helferinnen und Helfer an der Feuerwache ein und stärkten sich mit einem kleinen Imbiss. Auch Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer war unterwegs. Er dankt allen Meeranerinnen und Meeranern für ihren selbstlosen Einsatz bei diesem Wetter.

Jede Menge Besen und Müllbeutel kamen zum Einsatz. Der Verein „Grüne Lunge“ e.V. säuberte den Wilhelm-Wunderlich-Park.
Unter der Leitung von Sozialarbeiterin Jasmin Wellner kümmerten sich die Asylbewerber und Jugendlichen um das Areal des Jugendcafé in der Oststraße.
Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer kümmerte sich zusammen mit den Fußballherren um das Gewerbegebiet und die Äußere-Crimmitschauer-Straße.
Auch die Geocacher waren am Fuße der Steilen Wand zu Gange und suchten das Gebiet akribisch nach illegalen Müllablagerungen ab.
Schülerinnen und Schüler der Internationalen Oberschule Meerane waren am Schulgebäude und der Chemnitzer Straße fleißig.
Der Meeraner Carneval Verein ließ sich vom Regen nicht abschrecken, die Mülltüten zu füllen.
Die Tännichtschüler trotzten ebenfalls dem Regen und sorgten für Ordnung.
61 große und kleine Helfer der Meetagirls schwärmten wie Ameisen am Bauspielplatz und im Stadtpark aus. Pfand- und Wodkaflaschen gehörten zum Großteil des Unrates, welcher eingesammelt wurde.
Nach getaner Arbeit ging es dann zum Imbiss in die Feuerwache.

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