Aktuelles (16.09.2015)

 

Aus der Sitzung des Stadtrates am 15. September 2015 berichtet

Am 15. September 2015 begrüßte Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer die Meeraner Stadträtinnen und Stadträte, Mitarbeiter der Verwaltung und Gäste zur Sitzung des Stadtrates im Neuen Rathaus.

Nach der Einwohnerfragestunde wurde im Tagesordnungspunkt 2 der Jahresabschluss 2014 des Eigenbetriebes Meeraner Stadttechnik von der kaufmännischen Leiterin, Franziska Händel, vorgelegt. Sie berichtete von der örtlichen und überörtlichen Prüfung durch die Wirtschaftsprüfergesellschaft B & P GmbH und verlas in deren Auftrag den Bericht, welcher dem Eigenbetrieb „ein ordnungsgemäßes Rechnungswesen“ bescheinigte.
Bürgermeister Professor Dr. Ungerer dankte dem Team der Stadttechnik für die geleistete Arbeit und gab noch ein paar zusätzliche Erläuterungen zu dem den Stadträten vorliegenden Jahresabschluss.
Der Stadtrat beschloss einstimmig:
1. die Feststellung des Jahresabschlusses 2014;
2. den Jahresüberschuss in Höhe von 11.521,91 Euro mit dem Verlustvortrag zu verrechnen;
3. die Betriebsleitung für das Wirtschaftsjahr 2014 zu entlasten.

Nächster Tagesordnungspunkt war die Beschlussvorlage zum
Stundenverrechnungssatz für Fahrzeuge und Gerätschaften ab 2015 Eigenbetrieb Meeraner Stadttechnik. Hintergrund ist die Vereinfachung der Kostenabrechnung zwischen Meeraner Stadttechnik und den Dezernaten der Stadtverwaltung auf Basis einer aktuellen Kostenkalkulation.
Mit einer Enthaltung beschloss der Stadtrat den Stundensatz für Fahrzeuge und Gerätschaften.

Im letzten Tagesordnungspunkt Bekanntgaben und Anfragen gab es verschiedene Anfragen von Seiten der Stadträte.
Eine Anfrage bezog sich auf das Hinweisschild, welches seit der Eröffnung der Glauchauer Ortsumgehung am Höckendorfer Berg den direkteren und kürzeren Weg ins Zentrum von Meerane als „Nebenstrecke“ ausweist.
Ein weiteres Thema war die Müllabfuhr in Häßlers Reihe sowie in der Albanstraße. Hier komme es aufgrund ungünstig parkender Fahrzeuge immer wieder zu Problemen, so dass die Müllfahrzeuge nicht durchfahren können. Der Bürgermeister bat diesbezüglich um Lösungsvorschläge, ebenso für die weitere Anfrage eines Stadtrates zum Thema „LKW-Einfahrverbotsschild in die Friedrichstraße“. Wie der Stadtrat berichtete, komme es immer häufiger vor, dass Sattelschlepper in der Friedrichstraße stecken bleiben, obwohl ein Schild angebracht ist, dass die Zufahrt nicht erlaubt ist.

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