Aktuelles (06.02.2015)

 

Nachwuchsarbeit läuft kontinuierlich

Jugendfeuerwehr Meerane ist stets am Ball

 

Zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Meerane konnte am 30. Januar 2015 der neue Jugendwart Mirko Hertel eine erfreuliche Bilanz ziehen. Denn die Mitgliederzahl ist zum Vorjahr gestiegen. So lag diese zum 31. Dezember 2014 bei 31 Jugendlichen, davon 29 Jungs und 2 Mädchen.
Obwohl 6 Jugendliche aus verschiedenen Gründen die Jugendfeuerwehr verlassen haben, ist die Zahl gestiegen. „Darüber freuen wir uns sehr“, so Mirko Hertel in seinem Rechenschaftsbericht. Allerdings konnten an die Löschzüge noch keine Jugendlichen übergeben werden.

Besonders hob er auch die Intensität der Ausbildung hervor und bedankte sich bei den Kameraden Lisette, Steffen, Sebastian, Nico und Max für ihr Engagement. „Im Jahr 2014 haben wir insgesamt 24 Dienste durchgeführt, die sich in 31 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 14 Stunden allgemeine Jugendarbeit aufteilen. Das ergibt einen zeitlichen Gesamtaufwand von rund 45 Stunden pro Kopf bei einer durchschnittlichen Anwesenheit von 19 Jugendlichen und 5 Ausbildern. Zur reinen Dienstzeit hat jeder Ausbilder noch einmal ca. 20 Stunden zusätzlich für Vorbereitung und Nachbereitung der Jugendfeuerwehrdienste geleistet“, betonte er.

Zudem überbrachte er die Grüße des langjährigen Jugendwarts Sven Hertwig – dessen Nachfolge er angetreten ist: „Aus zeitlichen und dienstlichen Gründen gab er sein Amt an mich ab und ich bedanke mich für sein Vertrauen.“

Zum Ende seiner Ausführungen ging er noch auf die Höhepunkte des vergangenen Jahres ein und gab einen kleinen Ausblick für das laufende Jahr und freute sich auf die weitere gute Zusammenarbeit mit den benachbarten Jugendfeuerwehren Ponitz, Schönberg und Oberwiera sowie dem Jugendrotkreuz Oberwiera. So verriet er, dass die Jahresabschlussübung 2015 in Oberwiera stattfinden wird.

Mirko Hertel zum Schluss: „Durch unsere Unterstützer und Sponsoren ist es möglich, wichtige Dinge wie Ausbildungsmaterial, Schutzbekleidung, aber auch Spiele für unsere Jugendarbeit zu beschaffen. Und dafür können wir uns nicht oft genug bedanken, denn nur so ist eine gute Jugendarbeit möglich. Danke!“



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