Aktuelles (16.07.2014)

 

Kleine Feriengäste aus der Region Buda-Koschelewo im Neuen Rathaus begrüßt

Dem Meeraner Tschernobyl-Hilfe-Verein ist es auch in diesem Sommer wieder gelungen, einen Ferienaufenthalt für Kinder aus der Region Buda-Koschelewo in Weißrussland zu organisieren. Seit 4. Juli 2014 ist die Kindergruppe - 13 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 9 und 15 Jahren - mit zwei Betreuern und einer Dolmetscherin in Meerane.

Fast alle Kinder kommen aus Pflegefamilien, ihnen möchten die Mitglieder des Tschernobyl-Hilfe-Vereins um die Vorsitzende Ute Höfler einige unbeschwerte Ferientage ermöglichen. So standen in den vergangenen Tagen verschiedene Ausflüge, z.B. in die Annaparkhütte, zum Minigolf oder zum Unternehmen Friweika, wo die Kinder eine Betriebsbesichtigung erlebten, auf dem Programm. Doch auch Ausruhen und Erholung wurden groß geschrieben. Untergebracht waren alle gemeinsam in den Räumen des Vereins in der Amtsstraße 5, wo auch ein Garten zur Verfügung steht. Am Wochenende wohnten die Kinder bei Gasteltern.
Heute wurden die kleinen Gäste, die auch von Silvio Zimmer und Thomas Schmieder vom Tschernobyl-Hilfe-Verein begleitet wurden, von Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer im Neuen Rathaus begrüßt.
Im Ratssaal unterhielt sich der Bürgermeister mit den Mädchen und Jungen und beantwortete auch einige neugierige Fragen - natürlich mit Unterstützung von Dolmetscherin Olga Razumowa, die das Gespräch geduldig übersetzte. Über das Geschenk der Stadt Meerane für die Gruppe - den Eintritt in die Meeraner Schatzhöhle - freuten sich alle sehr. Mit einem kleinen Gastgeschenk und einem Lied bedankten sich die Kinder ihrerseits.
Am Freitag heißt es für die Kinder und Betreuer wieder Abschied nehmen; mit dem Bus geht es von Berlin aus zurück nach Hause.
Gesprächsrunde im Ratssaal des Neuen Rathauses mit Bürgermeister Professor Dr. Ungerer.
Die kleinen Gäste aus der Region Buda-Koschelewo gemeinsam mit einer Betreuerin und ihrer Dolmetscherin, Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer, Stefanie Fleischer vom Bereich Hauptverwaltung sowie Silvio Zimmer und Thomas Schmieder vom Tschernobyl-Hilfe-Verein.

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