Aktuelles (06.11.2013)

 

Geschenke traten weite Reise an

Engelsschüler helfen Tschernobylkindern

Gespannt lauschten in der Schulbibliothek die Zweit- bis Viertklässler den Berichten von Ute Höfler vom Tschernobyl-Hilfeverein. Sie erzählte von ihrer Reise und den Besuch der Schule im weit entfernten Kommunar. Grund für ihren Besuch am 5. November 2013 in der Friedrich-Engels-Schule war, der fächerverbindende Unterricht. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Projektarbeit Geld gesammelt und Bilder für die Kinder in der Tschernobylregion gemalt. Nun wurden diese mit einem Hilfstransport übergeben und auch die Schüler dort, setzten sich sofort zusammen und bastelten schöne Geschenke. Auf diese Weise wollten sie sich bedanken und sagen, dass sie sich über die Spenden und Bilder sehr gefreut haben.

Wie die Vorsitzende des Vereines Ute Höfler betonte, würde man sich zudem sehr freuen, wenn es zu einem Besuch der Tschernobylkinder in Meerane kommen könnte. Dazu seien natürlich Vorfeld noch einige Planungen zu erledigen, „doch vielleicht klappt es ja eher, als wir alle denken“, so ihre Schlussworte.
Auch Schulleiterin Silvia Prinz freute sich über die Resonanz und versprach, das in einem weiteren Schulprojekt wieder an die Kinder in Kommunar gedacht wird.

Ute Höfler, Vorsitzende des Tschernobyl-Hilfevereins (li.) und Schulleiterin Silvia Prinz (re.) im Gespräch.

Ute Höfler berichtet den Schülern in der Schulbibliothek über die Schule im weit enfernten Kommunar.



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